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Hätten Sie gedacht, dass der volkswirtschaftliche Nutzen, den wir mit unserer ehrenamtlichen Arbeit erzielen, auf jährlich mehr als 72 Millionen EURO geschätzt wurde?

Arthrose – Unterschied zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde GAT*

 SchulmedizinNaturheilkunde GAT*
KrankheitsursacheUnbekanntBekannt durch Prof. Lothar Wendt
KrankheitsbezeichnungVerschleißSäurefraß
TherapieSymptomatischUrsächlich
HeilungUnheilbarHeilbar
DiagnoseDurch den FacharztDurch den Hausarzt
Wissen basiert aufVermutung/überlieferungWissenschaft, Prof. Lothar Wendt
GelenkersatzUnvermeidbarVermeidbar
MedikamenteTeure SchmerzmittelKeine
Kosten10.000 - 12.000 EUR
pro Gelenk
25 € für das Buch mit Info/ Beratung/ Anleitung
KrankenhausaufenhaltBei OP erforderlichNicht erforderlich

* GAT = Ganzheitliche Arthrose-Therapie

Heilen, oder zumindest bessern kann eine Krankheit nur, wer die Ursache kennt.

Gesundheit fängt im Kopf an. Denken sei die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen, sagt man. Richtiges Denken ist Voraussetzung wenn das Ergebnis stimmen soll. Aber nur wenn wir das richtige Wissen haben, können wir erfolgreich sein.

Wenn unsere Medizinwissenschaftler erfolglos sind, dann könnte das an einer falschen Denkweise liegen. Erfolglos sind sie bei chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes u. a. weil sie noch immer nur nach den Symptomen schauen, anstatt nach den Ursachen zu suchen.

So konzentrieren sie sich bei Arthrose auf den geschädigten Knorpel, spritzen Gleitmittel in den Gelenkspalt, transplantieren Knorpelteile, und wenn das alles nicht hilft, schneiden sie das Gelenk heraus und setzen eine Prothese ein, was auch keine Heilung ist. Die Ursache der Krankheit kennen sie nicht. Die könnten sie finden, wenn sie den Menschen als Ganzes betrachten, aber das ist in der medizinischen Wissenschaft anscheinend nicht üblich.

Wo liegt der Denkfehler?

Betrachten wir die gängigen Behandlungsmethoden, müssen wir uns fragen, ob der Unterschied zwischen Symptom und Ursache wirklich jedem geläufig ist, denn Standard ist die Symptombehandlung, viel zu selten wird nach der Ursache gefragt. Der Schmerz ist ein Symptom, daran besteht kein Zweifel. Auch der geschädigte Knorpel gehört zu den Symptomen. Aber wie ist das mit dem Verschleiß? Ist das die Ursache für den Knorpelschaden? Darüber sollten wir sehr sorgfältig nachdenken, denn davon hängt es ab, ob es uns gelingt, den Schmerz zu lindern, die Krankheit zu bessern oder gar zu heilen. Das ist aber nur möglich, wenn man die Ursache kennt.

Uns wurde gesagt, als wir mit Arthrose zum Arzt gingen: "Das ist Verschleiß, da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben". Wurde Ihnen das auch gesagt? Kommt danach wirklich nichts mehr, was wir als Ursache für den Verschleiß bezeichnen können? Oder gibt es am Ende gar keinen Verschleiß im Sinne von Abnutzung?

Der menschliche Organismus ist zu vielfältig, als dass man sich nur auf ein Symptom konzentrieren könnte. Würden wir den ursächlichen Zusammenhang Stufe für Stufe zurückverfolgen, bliebe am Ende nur die Ursache übrig. Dazu müssten wir immer wieder fragen: "Warum?", und sorgfältig nach einer Antwort suchen.

Bei dem Beispiel Arthrose könnte das so aussehen: Warum ist der Knorpel geschädigt? Warum wächst er nicht nach?

Würden wir beim Arthrose-Patienten den Körper ganzheitlich untersuchen, könnten wir feststellen, dass der Organismus übersäuert ist. Das kann man mit einem Teststäbchen im Urin messen. Säure löst Knorpel auf und verhindert das Wachstum neuer Knorpelzellen. Wunderbar, werden Sie denken, jetzt haben wir die Ursache. Säure lässt sich neutralisieren, also her mit den Säureblockern, dem Rebasit, dem Basica.

Aber auch Übersäuerung ist nicht die Ursache, sondern nur eine Stufe auf dem Weg dorthin. Es macht also keinen Sinn, nur die Säure zu neutralisieren, was medizinisch möglich, aber unsinnig wäre, denn die nächste Frage steht schon an: "Warum ist der Organismus übersäuert?". Mangels gezielter Forschung gab es bisher nur eine Theorie, inzwischen hat aber Jens Kjeldsen-Kragh an der Universitätsklinik in Oslo mit zwei gleichartigen Studien den wissenschaftlichen Beweis dafür geliefert, dass unsere Ernährung einen wesentlichen Anteil an diesem Krankheitsgeschehen hat. Bei den mit einer speziellen Kost ernährten Patienten war eine deutliche und anhaltende Besserung eingetreten. Alle Speisen, die für eine verstärkte Säurebildung verantwortlich sind, wurden gestrichen und durch frische, pflanzliche Kost wie Obst, Salate und Gemüse ersetzt.

Seit dem 9. Juli 2007 gibt es auch eine in Deutschland entstandene Studie. Auch darin wird wissenschaftlich exakt bewiesen, dass unsere Nahrung verantwortlich ist für die Knorpelschäden im Gelenk. Müssen wir uns jetzt noch sagen lassen, die Ursache sei nicht bekannt und Arthrose sei nicht heilbar?

Dass große Eiweißmengen im Organismus eine erhöhte Säureproduktion auslösen, ist bereits bekannt. Damit hätten wir auch schon die Ursache für Arthrose gefunden. Sie liegt darin, dass Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, raffiniertes Mehl, raffinierter Zucker und vor allen Dingen aber tierisches Eiweiß wie Fleisch, Wurst, Fisch und Käse im Übermaß verzehrt wurden.

Arthrose und die Kostendämpfung im Gesundheitswesen

Patienten, die hören, ihre Arthrose sei nicht heilbar, gehen davon aus, dass der Arzt weiß, wovon er redet, dass er die Krankheit und ihre Ursache kennt und dass er eine verlässliche Diagnose erstellen kann. Dafür hat er schließlich studiert. Diese Vermutung ist fast richtig. Nur mit der Ursache verhält es sich anders, die kennt er nämlich nicht. Beweis dafür: Dieses Jahrzehnt wurde von der WHO zur Dekade der Knochen- und Gelenkforschung ausgerufen, also wird nach den Ursachen noch geforscht, man kennt sie nicht.

Forschung ist die Aufgabe von Wissenschaftlern. Im volkstümlichen Sprachgebrauch versteht man darunter Fachleute, die sich der Erweiterung unseres menschlichen Wissens verschrieben haben. Das sind in der Regel gut ausgebildete Akademiker, die viele Jahre lang studiert haben. Sie lernten auf der Universität von Professoren, wie sie vorgehen müssen, um ein bisher noch unbekanntes Problem zu lösen. Dafür gibt es feste Regeln, die sie einhalten müssen, wenn das Ergebnis ihrer Arbeit als wissenschaftlich korrekt gelten soll. Wenn wir damit aber nicht zu einem Ergebnis kommen, wird ein Wandel im Denken erforderlich.

Niemand kann von sich, seiner Firma, Partei oder Organisation sagen, er habe keine Fehler gemacht. Die Verantwortung beginnt da, wo man erkennt, dass ein Wandel erforderlich ist. Wer dann diesen Wandel nicht vollzieht, schadet nicht nur sich selbst.

Kommen wir zurück zu den Wissenschaftlern, denn da gibt es jetzt ein Problem. Wenn sie mit der neuen Denkweise nach der Ursache von Arthrose suchen, werden sie zwangsläufig an einen Punkt kommen, an dem sie erkennen, dass diese Ursache in einer falsch zusammengestellten Nahrung zu suchen ist. Sobald sie das bemerken, werden sie ihren Notizblock zuklappen und jede weitere Tätigkeit an diesem Problem beenden. Warum? Auch Wissenschaftler sind nur Menschen und müssen von dem Ergebnis ihrer Arbeit leben.

Mit der Lösung: "Wir müssen nur anders essen um gesund zu werden", kann niemand Geld verdienen.

Kein Sponsor wird sich dafür finden, denn auch der zahlt nur für eine Studie, wenn er sich davon einen späteren Gewinn erwarten kann. (Zum Glück hat Jens Kjeldsen-Kragh in Oslo eine lobenswerte Ausnahme gemacht und die Forschungsarbeit fortgesetzt) Die Krankenkassen könnten mit dieser Erkenntnis viel Geld sparen, aber wollen sie das wirklich? Eine Verminderung ihrer Ausgaben würde auch eine Senkung der Beiträge zur Folge haben. Für die Krankenkassen wäre das ein Desaster, denn eine Senkung des Umsatzes hätte Entlassungen zur Folge und wenn es wahr ist, dass die Geschäftsführer ihr Gehalt nach Umsatzgröße berechnen, werden gerade sie alles behindern, was zu einer Kostensenkung führen könnte. In der Realität tun sie das auch.

Auch staatliche und halbstaatliche Stellen können an einer solchen Studie nicht interessiert sein, denn sinkender Fleisch- und Milchkonsum wäre die Folge und die Steuereinnahmen würden sinken. Auch hier kann nicht sein, was nicht sein darf.

Die Pharma-Industrie bliebe völlig außen vor, denn keines ihrer Produkte würde für Arthrose noch benötigt. Auch hier sind sinkende Gewinne zu befürchten, wenn die wahre Ursache von Arthrose bekannt wird. Bleibt als einziges das Volk der Arthrosekranken und Beitragszahler, das einen Vorteil davon hätte, aber wie kann man von dieser Gruppe Geld einsammeln für eine Studie, die sonst Niemand haben will? Text: Eckhard K. Fisseler

Quellenangaben: Dr. med. H.-G. Schmidt: "So hilft die Natur bei Arthrosen" Dr. rer. nat. Harald Zycha: "Organon der Ganzheit", Hans-Dietrich Genscher

Das kostet eine Operation, bei der das eigene Gelenk herausgeschnitten und durch ein künstliches Gelenk ersetzt wird:

OP-Kostenpauschale
8.075
EUR
Sonstige Kosten
2.076
EUR
Gesamtkosten OP
10.151
EUR
plus Reha
2.300
EUR
Das muss die Krankenkasse ausgeben
12.451
EUR

300 000 Hüften und Kniegelenke werden jährlich operiert. Dafür zahlen die Krankenkassen rund 3 Milliarden Euro im Jahr. Arthrose ist heilbar!
Die  Ursache dieser Krankheit ist nicht im Knorpel und nicht im Gelenk zu suchen, sondern muss ganzheitlich als eine Folge von Übersäuerung durch falsche Ernährung gesehen werden. Ein speziell auf Arthrose abgestimmter Ernährungsplan kann bei konsequenter Anwendung schon nach wenigen Wochen zu einem Nachlassen der Gelenkschmerzen führen. Die konsequente Ernährungsumstellung über einen Zeitraum von mehreren Monaten hat bei den meisten Teilnehmern zur Absage der bereits vorgesehenen Gelenk- OP geführt.

Die Arthrose-Selbsthilfe bietet eine Therapie an, die auf dieser Denkweise basiert. Sie ist seit ihrem ersten Treffen am 2. Mai 2000 so erfolgreich, dass viele der seitdem über 20 000 gelisteten Teilnehmer schon nach etwa drei bis acht Wochen nicht nur über ein Nachlassen der Gelenkschmerzen berichten, sondern später sogar völlig schmerzfrei waren. Schmerztabletten wurden abgesetzt, geplante Gelenkoperationen abgesagt.

Jährlich sind auf diese Weise über 1000 Teilnehmer gesund geworden. Im Jahr 2009 ist diese Zahl auf über 6000 gestiegen. Das bedeutet für die Krankenkassen eine Ersparnis von über 72 Millionen EURO in dem einen Jahr.

Regelmäßige Treffen finden monatlich um 19:00 Uhr im Bürgersaal des Felsberger Rathauses, Steinweg 45  statt. (20 km südlich von Kassel)

Die Treffen werden unter Aktuelles angekündet.

Für Besucher, die über Nacht bleiben wollen, können wir einige Hotels im Ort nennen.

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