Erfahrungsbericht von Kerstin Brand, Reiterweg 3, 44869 Bochum
13.02.2011
Sehr geehrter Herr Fisseler,
sicher haben sie inzwischen tausende Erfolgsmeldungen in Bezug auf ihre GAT erreicht.
Meine ist vielleicht insofern trotzdem interessant, als ich mit 40 Jahren eine besonders
junge Arthrosepatientin war. Schon als Jugenliche hatte ich Probleme mit den Knien, vor
einigen Jahren verkündete mir ein Orthopäde, ich hätte die Knie einer 60-Jährigen.
Er untezog mich den üblichen, schmerzhaften Prozeduren, geholfen hat er mir nicht.
Im letzten Herbst lag ich dann mit viel Wasser im Knie und entsprechenden Schmerzen
auf dem Sofa ud konnte - wenn überhaupt - nur an Krücken gehen. Das ist sehr unange-
nehm, wenn man drei kleine Kinder hat! Sind sie schon mal an Krücken einem 3-Jährigen
hinterhergerannt? Hinzu kam, dass sich die Schmerzen auch in den Daumengelenken mel-
deten. Ich konnte nur noch eingeschränkt Klavier und Querflöte spielen. Für eine studierte
Musikerin ist das die "Höchsstrafe". Unterm Strich konnte ich, als mir eine Bekannte ihr
Buch empfahl, mir meine Arthrose schlicht nicht mehr leisten.
Also hab ich das "Unmögliche" gewagt und meine Ernährung umgestellt. Bilanz: Nach
2 Wochen waren die Schmerzen in den Daumengelenken weg. Sie sind nicht mehr aufge-
treten, wie sehr ich auch in die Tasten haue.
Nach drei Monaten merke ich von meinen Knieschmerzen, die mich mein Laben lang be-
gleitet haben, fast nichts mehr. Ich kann auf dem Boden knien, um Legosteine einzu-
sammeln. Ich gehe in die Hocke, um meinem Jüngsten die Jacke zuzumachen oder eine
Wasserkiste rückenfreundlich anzuheben. Beides war früher undenkbar. Insgesamt fühle
ich mich fit und belastbar wie noch nie! Das ist wichtig, weil wir im Moment auch noch ein
Haus bauen.
Meistens fällt es mir leicht, mich an das Ernährungsprogramm zu halten. Ich glaube jetzt,
dass ich tierische Produkte eigentlich nie vertragen habe. So habe ich mich nicht nur vor
rohem Fleisch, sondern auch vor Milch und Käse immer schon leicht geekelt. Mit Ekel sagt
unser Gehirn uns doch: Finger weg! Ich habe dieses Gefühl nur immer unterdrückt, weil
Milch ja so gesund ist.
Bei einem Glas Wein oder Bier werde ich allerdings immer noch alle paar Wochen
schwach...Ansonsten nehme ich den Aufwand den es bedeutet, doppelt, für die Familie und
für mich, zu kochen, gern in Kauf. Viele andere Wehwehchen sind zusammen mit den Ge-
lenkschmerzen verschwunden. Im Moment haben hier alle eine Virusinfektion- außer mir.
Ich hatte sowas sonst immer als erste. Auch ein im Winter jedes Jahr wiederkehrendes
Exzem auf der Kopfhaut hat mich diesmal verschont.
Unterm Strich hat mich ihre GAT buchstäblich gerettet und ich bin ihnen, Herr Fisseler, sehr,
sehr dankbar.
Ich kann nur jedem, der gesundheitliche Pobleme hat, empfehlen, es mit der GAT zu ver-
suchen. Das Durchhalten ist dann eine reine Kopfsache.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für ihre wichtige Arbeit,
Kerstin Brand.
P.S.: Leider konnte ich noch keinem Arzt von der GAT erzählen, weil die mich im Moment
nie sehen. Ich bin immer so gesund!